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Nachtschicht in der Wissensfabrik

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Nicht nur sind die Ferien noch nicht vorbei, es sind auch noch nicht alle Abgabefristen  hinter uns und bald kommen schon die nächsten Lesekarten auf den Aufgabenstapel. Eure Mitbewohner*innen sind sicher schon längst mit allem fertig und am lauten Feiern, während ihr mit Ohrstöpseln in eurem Kämmerlein sitzt, weil die Bibliotheken schon zugesperrt haben und ihr trotzdem einfach irgendwo arbeiten müsst.
Doch verzaget nicht!

Am Montag dem 27.02. werden wir die Nachtschicht in der u5 kollektivieren. Wir stellen eine Menge Kaffee und Club Mate zu Verfügung und ihr bringt eure Texte, Laptops und Ideen. Von 21:00 bis mindestens 03:00 werden wir euch einen Arbeitsplatz stellen: Zwei große Räume mit Schreibtischen, Internet und Ruhe. Einen kleinen Raum zum Pause machen und gemeinsam Ideen diskutieren.

Wenn ihr keine Ahnung habt, wie ihr weiterschreiben sollt, ob das zitieren so stimmt ist oder ob ihr das Wort Hermeneutik hier richtig verwendet habt, dann kommt vorbei und wir helfen uns gegenseitig.

>>> am Montag dem 27.02. ab 21:00 in der u5 [Universitätsstraße 5, 1010 Wien] <<<

Und falls eure Mitbewohner*innen oder andere nette Menschen doch auch noch was schreiben müssen, sind sie natürlich genauso sehr willkommen, egal ob und was sie studieren.

Newsletter 12/15

### English Version below ###

  • Diskriminierung am Institut: Maul aufmachen!
  • Institus-Update
  • UG-Novelle und Satzungsänderung
  • Wir brauchen Input!

Hallo ihr Lieben!

Nach längerer Stille (es gab viel zu tun), wollen wir euch mal wieder einen
Newsletter schicken und euch darüber informieren, was im und ums Institut
TFM so alles passiert. Das Jahr geht dem Ende zu und das Semester ist nach
den Ferien auch bald vorbei, also ein guter Zeitpunkt für Rückblicke und
Ausblicke.

DISKRIMINIERUNG AM INSTITUT: MAUL AUFMACHEN!

Die Universität hat vor kurzem eine Befragung unter Studierenden
durchgeführt, bei 19.000 Menschen teilgenommen haben. Es ging unter anderem
um Diskrimierungserfahrungen und gerade hier hat die Befragung
erschreckende Zahlen für unser Institut hervorgebracht: Mit 10,2% haben wir
den dritthöchsten Wert an Studierenden, die angegeben haben, schon direkt
von Diskriminierung betroffen gewesen zu sein!
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