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Beratung
im Studierendenraum
Berggasse 11 (Stiege 2/ Top 12)
1.2. bis 15.2. und 1.3.+2.3.
Mo, Di, Mi, Fr 11:00-15:00 und
Do 15:00-19:00
wir sind zu diesen Zeiten in der Berggasse auch telefonisch erreichbar:
01 427719655
in der Hauptuni neben dem AUDIMAX:
16.2. bis 29.2.
Mo, Di, Mi, Fr 9:00-13:00 und
Do 14:00-18:00
Bagru Thewi-Plenum
thewi-Leben aktiv mitgestalten
in der Berggasse 11
an vorlesungfreien Tagen finden nur unregelmäßig Plena statt
feministisch
Text in Bearbeitung!
Feministisch ist ein Begriff, der viel gebraucht und dabei sehr unterschiedlich verstanden wird, darum ist es wichtig zu beschreiben, was wir damit meinen. Es ist immer noch so, dass Frauen aufgrund ihres Geschlechts in der Gesellschaft benachteiligt werden. So sind sie proportional zu den Studentinnenzahlen unter den Professorinnen unterrepräsentiert. Oft haben Frauen eher schlechter bezahlte Arbeiten oder werden auch immer noch für die gleiche Arbeit schlechter bezahlt. Es wird ihnen schwer gemacht, Familienleben und Arbeit miteinander zu vereinbaren – ein für Frauen und Männer großes Problem, das allerdings für Frauen meist noch tiefgreifendere Einschnitte bedeutet als für Männer. Darum setzen wir uns dafür ein, dass sich das ändert.
Wir formulieren unsere Texte geschlechtersensibel und versuchen das auch beim Sprechen, da durch Sprache viel reproduziert wird und auf diese Weise Ungleichheiten zunächst deutlich gemacht werden und ihnen dann entgegengewirkt werden kann.
Ein wichtiger Teil unserer Arbeit in diesem Bereich ist auch die Unterstützung von feministischen Projekten oder z.B. der „Schreibwerkstätten“ und des „Diplomarbeitscoachings für Frauen“ bei denen Frauen einen Raum für sich haben, in dem sie wissenschaftlich arbeiten können und gefördert werden.
Diese Frauenräume sind leider immer noch wichtig, da sich viele Männer durch dominantes Verhalten sowieso schon viel Raum nehmen und dies durch eine patriarchale Gesellschaft begünstigt wird. Am Plenum versuchen wir, dass es nicht dazu kommt, dass Männer proportional einen größeren Redeanteil haben oder die Aufgaben nach den üblichen Schemata verteilt werden. Allerdings ist es auch dort ein ständiger Prozess.
Feministisch bedeutet also für uns auf Ungleichheiten aufmerksam zu machen und durch eine zunächst ungleich starke Unterstützung von Frauen ihnen langfristig entgegen zu wirken.


