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Beratung
im Studierendenraum
Berggasse 11 (Stiege 2/ Top 12)
1.2. bis 15.2. und 1.3.+2.3.
Mo, Di, Mi, Fr 11:00-15:00 und
Do 15:00-19:00
wir sind zu diesen Zeiten in der Berggasse auch telefonisch erreichbar:
01 427719655
in der Hauptuni neben dem AUDIMAX:
16.2. bis 29.2.
Mo, Di, Mi, Fr 9:00-13:00 und
Do 14:00-18:00
Bagru Thewi-Plenum
thewi-Leben aktiv mitgestalten
in der Berggasse 11
an vorlesungfreien Tagen finden nur unregelmäßig Plena statt
antifaschistisch
Das Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft geht auf das 1943 im Rahmen der nationalsozialistischen Wissenschaftspolitik gegründete zurück. Da nach dem Ende der nationalsozialistischen Herrschaft kein grundlegender personeller sowie inhaltlicher Bruch vollzogen wurde, weste antisemitisches Gedankengut in Forschung und Lehre fort.
Das heutige Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft wurde 1943 im Zuge der nationalsozialistischen Wissenschaftspolitik als „Zentralinstitut für Theaterwissenschaft“ gegründet. Die Auseinandersetzung mit der verdrängten Vergangenheit des eigenen Instituts ist ein wichtiger Teil unserer antifaschistischen Arbeit. Dabei bedeutet antifaschistisch aber nicht nur antinationalsozialistisch. Angesicht der gegenwärtigen Verhältnissen meinen wir damit nicht den bewaffneten Kampf gegen faschistische Regieme sonder das aufdecken und angreifen von faschistuieden Strukturen und Ausprägungen in unserer Gesellschaft und denjenigen die diese porpagieren. So beinhaltet antifaschistisches Handeln auch Aktionen gegen nationalistische und sexistische Bewegungen wie Burschenschaften, u.Ä.
Hierbei ist auch zu erwähnen, dass an unsere Universiät immer noch der "Sigfriedskopf", ein Symbol für eine deutsch-nationale burschenschaftliche Tradiotion innerhalb der Universität, geschützt wird. Burschenschaftlern wird weiter erlaubt, jeden Mittwoch um 12:00, dort auf zu maschieren wohingegen Antifaschist*innen, Auf Anweisung der Universitätsleitung ferngehalten werden. Das gleiche in extremer Form passiert einemal im Jahr zum WKR-Ball(Wiener Korporations Ring). Hier feiern Faschist*innen in der Hofburg unter polizeilichem Schutz, der neben der Tatsache, dass die halbe Innenstadt für andere nicht mehr zugänglich ist auch dazu führt, dass Gegenprotest untersagt werden und straken Repressionen ausgesetzt sind.


